Den Abend diesen 24 Stunden dauernden habe ich also erstmal überstanden. Nun kommt der Teil der Feiertage, der dann nicht mehr so ganz geruhsam vorübergeht. Die klassischen Besuche bei den Eltern. Nun es fängt damit an, das mal sich erstmal auf den Weg dahin macht. Je nachdem wie weit man auseinanderwohnt kann es doch etwas Wegstrecke sein, die man zurücklegen muß. Hat man sie hinter sich, kommt erstmal das Unvermeidliche. Die Aktion in der man kunstvolle und viel zu teure Verpackungen in einen großen Berg Altpapier verwandelt, der die eh schon volle Papiertonne endgültig zum überlaufen bringt. Danach kommt die große sich bedanken und bewundern Veranstaltung auf die Teilnehmer der Veranstaltung zu. Wenn dieser Teil des noch jungen Tages überstanden ist beginnt das große Fressen. Es wird aufgetafelt was der Tisch, aber nicht die anwesenden Mägen verkraften können. Kurz nachdem das Mittagessen erfolgreich verschlungen wurde, beginnt das Kaffeetrinken. Die kuchenplatten müssen nur wenig von ihrer wahren Pracht einbüßen, es muß ja auch noch das Abendmahl hineinpassen. Und soviel Verteiler wie nötig wären kann keiner Trinken ohne in einen mittelschweren Alkoholrausch zu fallen, die Alternative die sich in dem Moment anbietet heißt "kurzer bulemieartiger Anfall". Aber wer will das schon ...
