Hier sitzen. Im Bekannten. Den Kopf im Lesen und Erfassen.
Da Zwischengedanken.
Und Gefühle. Und zwar die, die nicht wissen, was sie Gefühlen. Der Versuch als Beschreibung “Freude” einzusetzen scheitert. Nicht komplett, aber doch! Er beschreibt es zu ungenau. Oder aber er reicht nicht aus um die Komplexität dessen zu erfassen. Auch die Varianten “Neugier”, “Erwartung”, “Hoffnung” prallen in ihrer Singularität ab. Dies dafür eindeutig. Und da sitze ich nun.
Mit mir. Mit meinen Gedanken. Mit Ihren Gedanken. Mit fremden Gedanken? (Die vertraut erscheinen.) Danke!

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