Zwei Wecker schenken mir ein Strahlen mit dem der Tag beginnt. Mit ihrer Hartnäckigkeit gewinnen sie die Oberhand. Zweigleich ruft eine Stimme: “Sehet! Es bricht an, ein Morgen, der seinesgleichen sucht. Sucht nach ihm und grinst ihm entgegen!”
Ich reibe mir den letzten Schlaf aus den Augen und springe aus der Nacht. Nackt. Niveaulos.
Dann beginnt das Treiben, das mich mit sich nimmt.
Wie ein Überraschungsei schmilzt die schützende Hülle bei jeder Berührung ein Stück weiter hinfort. Solange, bis das Innerste völlig verschmiert übrig bleibt.
Die Spannung steigt. Weiter. Immer weiter. Bis mit einem Klick, einem Klack und einem ganz leisen Plopp das Aufgebaute in sich zusammenfällt.

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