Ein Wurm saugt mich ein. Lädt mich ein. Nimmt mich mit. Auf seinem Weg. Quer über Routen aus Stahl. Umgestülpte Joghurtbecher zieren die Strecke. Dickflüssiges Blut quillt aus ihnen hervor. Ich bin inzwischen eine Vier. Und Harre
Aus. Flug. Plan. Los. Bude.
Minuten und Kilometer lasse ich parallel hinter mir. Um so weiter man sich entfernt, um so weiter man näher kommt.
Die Entfernung zwischen dem Mir und dem Ende verliert ihre Distanz. Bis sie ganz in sich zusammenfällt.
Fünf. Vier. Drei. Zwei. Eins.
Ausgekotzt stehe ich vor dem Wurm. Angekommen am Ziel und doch im Nirgendwo. Ich werfe meine Augen nach links und geradeaus. Überbrücke die Zeit mit Dingen, die Dinge wollen.
Sinnlos. Planlos. Alles zurück auf Anfang.
Immer wieder. Immernoch!
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